Das Welser Judo-Meisterteam der ersten Stunde

Mannschafts-Landesmeistertitels 1970, schaffte der damalige ATSV den Aufstieg in die Staatsliga. Stehend von links: Hans Kieninger, Alfred Eder, Karl Unger, Josef Pühringer, Helmut Kirchweger, Alfred Tober; vorne: Franz Schmuckermair, Hans Daubinger, Josef Gruber, Alfred Mittendorfer, Willi Reizelsdorfer und Josef Mayer. Foto: Erhardt


Olympiaqualifikation für Jurek Jatowtt

Der eingebürgerte Pole Jurek Jatowtt qualifizierte sich als erster Judoka der Askö Wels für die Olympischen Spiele. Der oftmalige Staatsmeister und EM-Bronzemedaillengewinner schied aber in Montreal 1976 vorzeitig aus. Heute lebt der Ex-Weltklassekämpfer, der unter anderem beim Jigoro-Kano-Cup 1978 in Tokio Platz 3 erkämpfte, wieder in seiner Heimatstadt Danzig, wo er mit einer Pizzeria sein Geld verdient. Foto: Erhardt


Lokalmatador Willi Reizelsdorfer

Willi Reizelsdorfer war in den 70er Jahren das sportliche Aushängeschild des Welser Judosports. Beim Finale um den Mannschafts-Staatsmeistertitel 1977 stellte der Lokalmatador in der mit 1000 Zuschauern voll besetzten Lichtenegger Halle den Olympia-Fünften von Montreal, Erich Pointner (Foto), auf den Kopf.

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Pepi Schmöller

Schwergewichtler Pepi Schmöller - hier beim Armhebel - bereitete dem Askö-Judoclub Wels im Jahr 1985 zum 30-Jahr-Jubiläum das schönste Geschenk: österreichischer Junioren-Meister, Bronze bei der Militär-WM und ebenfalls Bronze beim Herren-Weltturnier in Leonding.
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Entdeckung Top Talent Sabrina Filzmoser

Top-Talent Sabrina Filzmoser (Mitte) wurde im Jahr 1988 bei der 13. Judokurs-Aktion im Judo-Dojo Wels entdeckt. Zwei Jahre später war der ehrgeizige Blondschopf bereits Schüler-Landesmeisterin.
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Turniernennungen 2011







19. Int. Colop-Jugend-Masters
Intenationales
Colop-Masters
U13, U15 und U17
Boys und Girls
16. Oktober 2011
in Wels.